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Wir schaffen Räume, Rahmenbedingungen, Gelegenheiten und Impulse für Menschen, die in und mit der Natur lernen und sich entwickeln wollen.

In unseren Angeboten und Projekten geht es also immer darum, Menschen dabei zu unterstützen, die Potenziale, die in der Natur liegen, zu erkennen und zu nutzen. Diese Fähigkeit ist für jede und jeden und in allen Lebensbereichen wertvoll. Wir arbeiten daher mit Betrieben aus unterschiedlichen Branchen, mit Gemeinden und Regionen oder mit Einzelpersonen zusammen.

Konkret sieht das dann jedes Mal etwas anders aus. Die Projekte auf unserer Homepage zeigen das beispielhaft.

Es geht bei uns immer darum, dass Menschen den Wert der Natur für sich entdecken und diesen dann auch tatsächlich nutzen können. Unsere Projekte, in denen dies passiert, sind so vielfältig wie eine Blumenwiese: Die Sichtbarmachung der „nicht visuellen“ Werte von Gärten und Parks in der Region, die Auszeichnung hoher Naturkompetenz mit der Gartenplakette oder die Entwicklung eines Hilfsmittels, mit dem Betriebe die Intelligenz der Natur nutzen können sind nur drei Beispiele der aktuell laufenden Projekte.

Überall dort, wo Menschen die Beziehung zur Natur vertiefen wollen. Unser ‚Home-Office‘ haben wir in Hörbranz (am Bodensee, zwischen Lindau und Bregenz) aufgebaut.

Gegründet wurde der Verein 2008. Nach einer längeren Reifungsphase wurden wir Anfang 2013 aktiv.

Ja, aber wir gehen dabei einen ungewöhnlichen Weg. Im Ergebnis unserer Arbeit geht es der Natur und damit allen Lebewesen auf diesem Planeten gut. Das ist bei uns aber die ‚Folgewirkung‘ und nicht erstes Ziel: Unser erstes Ziel ist, dass die Menschen den Wert der Natur für sich erkennen und diesen auch realisieren können. Über diesen Weg lernen sie die Natur zu lieben. Und dann werden sie sie auch schützen.

Weg von der Wissensvermittlung und der Aufklärung, hin zu den Räumen und Gelegenheiten, in denen Menschen den Wert der Natur selbst und unmittelbar erfahren können.

Ja, wir sind ein gemeinnütziger Verein. Das ist sehr wichtig für uns, weil wir dadurch den Preis für unsere Leistungen gering halten und so möglichst viele Menschen/Organisationen erreichen können.

Nein – das würde bei unserer Größe und bei unseren Projekten nicht mehr funktionieren. Ein Teil unserer MitarbeiterInnen hat Familie und arbeitet regelmäßig 20 – 40 Std in der Woche bei uns. Diese Gruppe ist angestellt und erhält einen angemessen Lohn. Die oberste Leitungsarbeit auf der einen und viele Hilfsarbeiten auf der anderen Seite werden jedoch ehrenamtlich erbracht.

Am liebsten bei einem Spaziergang durch einen unserer Gärten – Terminabstimmung ist sinnvoll, weil wir viel unterwegs sind.

Im Kern sind wir 6 Personen – Angelika, Alexandra, Jutta, Roland, Inge und Anita. Um uns herum gibt es mehrere engagierte Menschen, die in den Gärten, an unseren Projekten und bei Schwerpunkt-Aktionen mitarbeiten. Dank unsere Kooperationen und Partnerschaften können wir auch an großen und internationalen Projekten mitarbeiten.

Wir haben die verschiedensten Interessen/Kompetenzen: Projektmanagement, Hochschullehre, Entwicklung von Lern- und Qualitätssystemen, Landschaftsarchitektur, Biologie, Naturschutz, naturnahes Gärtnern, Geomantie, Psychologie und Evaluation.